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Inhaltsverzeichnis

Lebenslauf Johannes Gfeller

Persönliche Daten

Name Johannes Gfeller
Geburtsjahr   1956

Arbeitsprofil

Hochschulstudium

aktualisierte Details

Beruflicher Werdegang

seit 2006 Lehrauftrag an der Akademie der bildenden Künste Wien.
seit 2004 Mitarbeit bei Memoriav, Gruppe Film, Bereich Technik, sowie Kompetenznetzwerk Video.
seit 2001 Projektleiter www.aktivearchive.ch im Rahmen von SITEMAPPING.
seit 2001 Professor am Fachbereich Konservierung der HKB, Vertiefungsrichtung Moderne Materialien und Medien.
2001-07 Vorstandsmitglied Kornhausforum Bern (Architektur, Design, Fotografie, Neue Medien).
2000-2002 Mitglied des Steuerungsausschusses SITEMAPPING des Bundesamtes für Kultur.
1998 Ringvorlesung „Künstlerische Techniken – Neue Medien“ Institut für Kunstgeschichte, Universität Bern
1997 Lehrauftrag Universität Zürich: Geschichte der Videokunst. Apparatische und ästhetische Bedingungen von Video zwischen Band und Installation
1995-1999 Ausstellungskommission der Kunsthalle Bern
1995-1994 Im Vorstand von Pro Forma (Förderverein SFGB-B Bern).
1994-1999 GSMBA – Mitglied
1994 Lizentiat in Kunstgeschichte (Prof. E. Hüttinger).

Abschlussarbeit: Etienne Jules Marey – ein fotografisches Paradigma.

1993, 1994 Referent an der SFG Basel und der F + F Zürich
1992 Auswahl und Präsentation von Schweizer Videoarbeiten in Wien (Pro Helvetia).
1989 – 2003 im Vorstand von UVS, Unabhängiges Video Schweiz. Verein stillgelegt.
1989 mein erster elektronischer Fotoapparat, bald darauf Arbeit mit den diversen Fotoshop-Vorläufern am PC. Eigene Pascal-Programme zur Bearbeitung von Bilddateien. Ungefähr seit dieser (vor Web) Zeit via Modem die Mailboxen besucht.
1988 – 2002 Dozent an der Schule für Gestaltung Bern (Technik und Aesthetik der Videokunst).
1988 – 1996 im Programmausschuss der Fotogalerie der Stadt Bern
1987-1993 im Stiftungsrat der Bernischen Stiftung für Fotografie, Film und Video (FFV).
1986 viel Zeit am PC verbracht
1985 Tutor am Kunsthistorischen Seminar der Universität Zürich (Prof. Dr. S. von Moos)
1985 Kurse erteilt an der Volkshochschule in Architektur- und Kunstgeschichte.
1984, 86, 88 Technische Mitarbeit an den Videowochen im Wenkenpark, Riehen/Basel. In diesem Rahmen 1988 die mutmasslich erste Videorestaurierung der Schweiz durchgeführt (integrale Aufzeichnung der Beuys-Aktion Celtic ~++ aus dem Jahr 1971).
1983-2001 Selbständigerwerbend im Bereich Fotografie mit eigenem Atelier (v.a. Fach- und Hausfotograf der kantonalen Denkmalpflege Bern) und Video (Unterricht, Bau von elektronischen Steuerungen im Ausstellungswesen).
1983 Mein zweiter Mikrocomputer und damit die erste fehlgeschlagene Datenmigration
1981 Mein erster Microcomputer (ZX 81)
1979 Konzeption und Organisation der Ausstellung „Visuelle Architekturkritik“ in der Galerie Bertram Burgdorf
1978 83 Aufbau und Mitarbeit in der Mediengenossenschaft Container TV, Bern. Videokurse, Projektbegleitung. Aneignung sehr ausgedehnter elektronischer Kenntnisse.
seit 1972 Fotografie, inkl. eigenem Labor
seit ca 1968 angefressener Elektronikbastler

Ausstellungstechnik

Bau und Vermietung von Videosynchronstartgeräten, welche selbsttätig mehrkanalige Videoinstallationen bildsynchron starten. In der Schweiz der 90er Jahre das Quasi-Monopol im Bereich der bildenden Kunst. Einsätze im Centre d’Art contemporain, Genève, CAN Neuchâtel, Fri-Art, Kunsthalle Basel, Kunstmuseum Bern, Kunsthalle Zürich, Kunsthaus Zürich, Kunstmuseum des Kt. Thurgau, Kunsthaus Langenthal und zahlreichen weiteren mir nicht bekannten Orten im In- und Ausland.

Historische Recherche, grafische Umsetzung und Installation mit wartungsfreier Steuerung einer Photo-CD über die Uhrensteinherstellung für die Gemeinde Pieterlen.

Dia-Projektionssteuerung für das Historische Museum Bern.

Audio- Video und Diasteuerungen und Installationen für das Museum für Kommunikation in Bern (Gelb, 150 Jahre Post, Space, Neupräsentation Philatelie, Haller etc).

Konzeption und Bau von bewegten Diaprojektionssystemen für das schweizerische Literaturarchiv (Wanderausstellung Gallimard et la Suisse, Centre Dürrenmatt Neuchâtel) Optische Projektionen (u.a. Eigenbau Endlosfilmprojektor) für „La Grande Illusion“ MAHN Neuchâtel 2000/1, „Sade Surreal“ Kunsthaus Zürich 2001, Expo 2002 Yverdon, „Ludwig Hohl“ , Nationalbibliothek Bern und Strauhof Zürich, 2004 Eigene Werkstatt fürs Grobe und fürs Feine (Metallkonstruktionen, Feinmechanik, Elektronik), infolge Dozententätigkeit stillgelegt.

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