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AktiveArchive beschäftigt sich mit der Erhaltung von elektronischem und digitalem Kulturgut. Neben elektrotechnischem und informatischem Fachwissen werden sowohl kunsttechnologische als auch kunst- und kulturhistorische Apsekte berücksichtigt und gegebenenfalls durch medienarchäologische Fragestellungen und Erkenntnisse erweitert.
AktiveArchive arbeitet primär fächerübergreifend. Die angewandten Methoden hängen vom jeweiligen Forschungsgegenstand ab.
Generell werden kunsttechnologische und restauratorische Expertisen mit kunstwissenschaftlichen Methoden und dokumentarischen Praktiken kombiniert. Hinzu kommt technisches Know-how, das von elektronischen Fragen (J. Gfeller) bis hin zur Informatik (J. Enge)reicht und die fachlichen Kompetenzbereiche erweitert. Das synergetische Zusammenspiel der Forschungsansätze dient der kontinuierlichen, diskursiven Hinterfragung der eigenen Forschungsarbeit.
Detaillierte Informationen finden sich in den jeweiligen Forschungsprojekten oder werden im Rahmen der Teilprojekte kenntlich gemacht.
In der Förderphase 2009-11 wird sich AktiveArchive auf drei Forschungsfelder konzentrieren:
Als angewandtes Forschungsprojekt werden die erlangten Kenntnisse im Rahmen von Beratungen und Dienstleistungsaufträgen Anwendung finden. Zudem werden Teilergebnisse in Form von wissenschaftlichen Publikationen und Fachaufsätzen erwartet und sofern dies möglich ist, öffentlich zugänglich gemacht. Schlisslich soll durch Konferenzen und andere diskursive Organe eine breitere Fachöffentlichkeit für die behandelten Themen sensibilisiert werden.
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